Nov 302015
 

von Helga Zander-Hayat,
Leiterin des Bereichs Markt und Recht / Verbraucherzentrale NRW e.V.

Im digitalen Zeitalter hinterlässt jeder täglich Datenspuren, die über die Netze hinweg miteinander in Beziehung gesetzt werden können. Die Kombination auch von scheinbar belanglosen Daten erlaubt es, Persönlichkeitsprofile zu erstellen – oft ohne Wissen der Verbraucher. Dies ermöglicht relativ treffsichere Prognosen der Bedürfnisse und des Verhaltens von Verbraucherinnen und eine auf die Profilbildung zugeschnittene Werbung bzw. Ansprache für passgenaue Produkte. Dies kann einerseits vorteilhaft für Verbraucher sein, andererseits aber auch ihre Wahlfreiheit einschränken.

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